Hintergrund

Finanzen

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Devisenhandel – Eine Einführung

Die einfachste Definition des Devisenhandels ist die Praxis, die Währung eines Landes gegen die Währung eines anderen Landes auszutauschen. Grundsätzlich umfasst der Devisenhandel vier Haupt Variablen: Währungen, Wechselkurs, Zeit und Zinssatz. Das Zusammenspiel dieser Variablen bietet kleinen Anlegern die Möglichkeit, Anlagen Renditen zu erzielen, die in der traditionellen Investment Welt im Allgemeinen unbekannt sind. Es wird auch als Devisen. FX oder Forex bezeichnet, aber die Essenz bleibt die gleiche, dass Devisenhandel der Austausch einer Währung gegen eine andere ist. Vielleicht ist der Devisenmarkt gemessen am Handels Volumen der Welt weit größte Markt mit täglichen Handels Volumina von mehr als 1,5 Billionen US-Dollar (obwohl die Zahlen abweichen können, aber dies ist nur eine Annäherung, um seine Wichtigkeit zu zeigen.) Eine Sache ist sicher, dass sie in Größenordnungen viel größer ist als die Anleihe- oder Aktienmärkte. Zum beispiel hat die New Yorker […]

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Mehr Geld für Eltern und Rentner

Der Sonnenmonat Juli lässt die Konten aufblühen. Familien mit Kindern und Rentner dürfen sich ab sofort über mehr Geld auf Ihren Konten freuen. Die von der Bundesregierung beschlossenen Erhöhungen von Kindergeld und Rente sind zum 1. Juli 2019 in Kraft getreten. Mehr Kindergeld Eltern erhalten für ihren Nachwuchs seit Monatsanfang mehr Kindergeld von der Familienkasse. Für jedes Kind gibt es genau zehn Euro mehr pro Monat. Das macht für das erste und zweite Kind 204 Euro, für das dritte 210 Euro und für jedes weitere 235 Euro. Einer Familie mit zwei Kindern stehen somit in den kommenden zwölf Monaten 240 Euro mehr zur Verfügung. Damit einhergehend wurde auch der steuerliche Kinderfreibetrag um 192 Euro auf 7.620 Euro pro Kind für das Jahr 2019 erhöht. Die nächste Kindergelderhöhung steht auch schon fest. Sie kommt ab 1. Januar 2020. Mehr Rente Rentner […]

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5 Möglichkeiten, um auf der Stromrechnung zu sparen: Sofort

Die Stromrechnung ist eine wichtige Ausgabe für Unternehmen, insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Deshalb ist es so wichtig, Wege zu finden, um auf der Stromrechnung zu sparen. In diesem Artikel werden wir fünf sofort umsetzbare Lösungen für Unternehmen vorstellen, die ihre Energiekosten reduzieren möchten. Wir werden auch die Geschichte von "Giocattolandia", einem kleinen Spielzeughersteller, erzählen, der es geschafft hat, sich aus wirtschaftlichen Herausforderungen dank dieser praktischen Tipps zu erheben. Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, zu entdecken, wie Sie auf der Stromrechnung sparen und Ihr Unternehmen vor Preisschwankungen bei Energie schützen können. Fangen wir gleich an! Das kleine Spielzeugunternehmen "Giocattolandia" stand kurz vor dem Aus. Die Verkäufe gingen zurück und die Energiekosten waren astronomisch. Der Besitzer, Mario, war verzweifelt. Er hatte jede mögliche Lösung ausprobiert, aber nichts schien zu funktionieren. Dann entschied er sich eines Tages, einen letzten Versuch zu wagen. […]

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15 Spartipps, um Geld zu sparen

Spartipps: 15 Tipps zum Geldsparen, die man unbedingt kennen sollte Geld verdienen und Geld ausgeben sind für jeden eine Leichtigkeit. Die Schwierigkeit besteht darin, die Kontrolle über seine Finanzen zu behalten und sie nach der besten Möglichkeit auch noch zu vermehren. Damit du einen Ansatzpunkt hast, um mit dem Sparen beginnen zu können, werden dir in diesem Artikel 15 Tipps zum Geldsparen aus unterschiedlichen Kategorien präsentiert. So kannst du mit sehr einfachen Mitteln direkt mit dem Sparen loslegen. Die 3 besten Sparmöglichkeiten im Haushalt 1. Den Stromverbrauch senken. Kennst du das? Du stehst unter der Dusche und gleichzeitig leuchtet im Zimmer neben an das Licht oder in der Küche das Radio? Nach Möglichkeiten solltest du dieses Verhalten vermeiden, denn dies schlägt sich am Ende auf deiner Stromrechnung wieder. Es klingt banal, aber schon solch kleine Tricks können dir am Ende […]

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Kann sich eine Prepaidkarte für Selbstständige lohnen?

Warum kann sich eine Prepaidkarte für Selbstständige lohnen In der Regel sind Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa erhältlich und bieten trotzdem eine komplett übersichtliche Kostenkontrolle. Ob es sich um eine Online Shopping Bestellung oder einer Reisebuchung im Internet handelt, ohne Kreditkarte läuft zumindest im Internet kaum etwas. Ein Nachteil für alle die keine Kreditkarte haben. Die Gründe hierfür sind vielfältig, aber zum Glück gibt es ja noch die Prepaid Kreditkarten. Welcher Personenkreis kommt für eine Prepaid Kreditkarte infrage? Weil es bei diesen Karten keine Kreditabfrage der Schufa gibt, eignen sich die Karten für Schüler, Personen mit schlechter Bonität, Hierunter fallen: • Arbeitssuchende • Geringverdiener • Selbstständige • Studenten • Minderjährige • Auszubildende • Rentner Für diese Personengruppen bieten die Prepaid Kreditkarten die Möglichkeit eine Kreditkarte zu nutzen, da sie sicherlich bei einer regulären Beantragung online oder bei einer Bank keine reguläre Kreditkarte […]

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Post vom Fonds – Die Kosteninformation

Besitzer von Investmentfonds werden im Verlauf dieses Jahres Post von ihrem Fonds in ihren Briefkästen finden. Die ersten Anleger haben sie bereits schon, die Kosteninformation. Doch keine Sorge, es handelt sich nicht um eine Preiserhöhung, sondern nur um eine Information, wie hoch die Kosten für den Fonds wirklich sind. Vor dem Kauf erhalten Anleger jede Menge Unterlagen über den Fonds, darunter auch die Information, wie viel ihr Investment kosten soll. Danach interessiert es dann niemanden mehr in den Banken oder bei den Fondsanbietern, welche realen laufenden Kosten für den Fonds anfallen. Aber auch die Inhaber von Fondsanteilen haben nicht die Zeit und leider auch nicht immer das Interesse, zu prüfen, welche Kosten denn nun wirklich an der Rendite knabbern. Deshalb sieht die EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II verbindlich vor, die Anleger über diese Kosten zu informieren. Was bedeutet Mifid II? Hinter der […]

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Das Sterben der kranken Banken

Einst waren Sie die Popstars der Branche. Eine Branche, in der es nur um das eine ging: ums Geld! Sie konnten sich alles erlauben, selbst wenn es sich um miese Geschäfte am Rande der Legalität handelte. Doch mittlerweile hat sich das Blatt gedreht. Immer mehr Banken müssen ihr Filialnetz weiter ausdünnen, weil sich viele Standorte schlichtweg nicht mehr lohnen. Die Kunden regeln alle Bankgeschäfte online, niemand benötigt mehr einen Bankberater. Wozu auch? Das Sterben der Banken, die schon seit geraumer Zeit nicht mehr den Nerv der Kunden treffen, hat sich schon seit vielen Jahren abgezeichnet. Die Kunden benötigen lediglich ein Bankkonto, vielleicht noch ein Depot. Alles drumherum regeln die Bankkunden selbst, und dies geschieht in der Regel ausnahmslos online. Die Zukunft der Bank Sogenannte Direktbanken bieten genau diesen Service an. Alles lässt sich quasi über ein internetfähiges Endgerät steuern. Doch […]

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Die 5 größten Fehler bei der Geldanlage

Fehler bei der Geldanlage kosten meist Geld Erfahren Sie, welche die 5 größten Fehler sind, die Sie machen können und wie Sie diese vermeiden. So können Sie das sprichwörtliche Lehrgeld umgehen und Ihre Rendite erhöhen. Den Rest erledigt der Zinseszinseffekt. 1. Bankern und Finanzberatern zu vertrauen Wer glaubt, er könne Bankern, Finanz-oder Versicherungsberatern vertrauen, ist auf dem Holzweg. Die Ursache hierfür liegt in der teilweisen Finanzierung dieser Institutionen durch Provisionen, die bei Abschluss eines Produktes (Geldanlage oder Versicherung) durch den Kunden - also Sie - fließen. Daher ist eine unabhängige Beratung im Sinne des Kunden nicht gewährleistet. Die Eigeninteressen von Bankern und Beratern stehen dem entgegen. Eine unabhängige Beratung ist lediglich bei Honorarberatern gegeben, die aber für Kleinanleger in der Regel zu teuer sind. 2. Sich an historischen Renditen orientieren Viele Anleger orientieren sich an Fonds-Ratings und entscheiden sich für […]

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10 Tipps zur Vorbereitung eines Kreditgesprächs

Bei einem Kreditgespräch kommen Kreditnehmer und Kreditgeber zusammen, um die Details eines Kreditantrags miteinander zu besprechen. Der Kreditnehmer erläutert dabei seinen Kreditwunsch und stellt dem Kreditgeber seine finanzielle Situation dar. Ein Kreditgespräch ist für einen Kreditnehmer von essenzieller Bedeutung. Hierbei entscheidet sich in der Regel nicht nur, ob einem Kreditantrag überhaupt stattgegeben wird, sondern auch, mit welchen Konditionen der Kredit verbunden ist. Richtige Vorbereitung Vorbereitung ist das halbe Leben – das gilt besonders für Kreditgespräche. Einer der größten Fehler von Kreditnehmern ist, unvorbereitet in ein Kreditgespräch zu gehen. Für die meisten Bankangestellten ist ein solches Gespräch täglich Brot. Die meisten Kreditnehmer haben hingegen selten mit einem Kredit zu tun. Vor allem wenn es um die Beantragung einer höheren Kreditsumme geht, sollten sich Kreditnehmer bestmöglich auf ein Kreditgespräch vorbereiten. Feststellung des Kreditbedarfs Die wichtigste Frage bezüglich eines Kreditantrags ist die Feststellung […]

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Geldmanagement: mehr Übersicht mit einem Kontosystem

Ein Mehrkontenmodell schafft eine bessere Übersicht über die Finanzen. Dabei ist es Geschmacksache, ob man sich für die Zweikonten-, Dreikonten-, Vierkonten- oder Sechskontenvariante entscheidet. Jeder Finanzcoach empfiehlt hier sein eigenes Modell. Der Angelpunkt bei diesem Konzept ist, dass so die Trennung zwischen fixen Lebenshaltungskosten, Konsumausgaben, Spar- und Rücklagen sowie Investitionen erleichtert wird. Ohne gezielte Vorgaben funktioniert Sparen nämlich in den wenigsten Fällen, es sei denn, der Mensch lebt spartanisch. So funktioniert das Vierkontenmodell Es gibt vier Konten: das Gehaltskonto, das Konsumkonto, das Rücklagenkonto und das Investitionskonto. Das erste Konto: das Gehaltskonto Das erste Konto ist das Basiskonto, das Girokonto. Dorthin werden alle Einkünfte geleitet: Gehalt, Nebenjobverdienst, Kindergeld, sonstige Einkünfte. Davon gehen dann alle monatlichen Fixkosten ab: Miete, Strom, Telefon, Kredite, sonstige Fixausgaben. Darin enthalten sind auch Kosten, die nur mehrmals im Jahr abgebucht werden. Deshalb wird immer eine Geldreserve auf […]

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Goldi Goldhamster: Mit Sicherheit klug sparen

Goldi Goldhamster: Mit Sicherheit klug sparen Früher war es eine feste Tradition: Zur Geburt oder spätestens zur Taufe bekamen Kinder ein Sparbuch geschenkt. Neben einem bestimmten Betrag als Startkapital zahlten Oma und Opa, Onkel oder Tante aber auch Mama und Papa regelmäßig darauf ein. Vielfach blieb das Sparbuch dann zunächst viele Jahre bei den Eltern, bis es eines Tages - meist irgendwann zwischen dem 14. und 18. Geburtstag - nicht zuletzt durch die angefallenen Zinsen inzwischen gut gefüllt - an Sohn oder Tochter ausgehändigt wurde. Leider hat diese gute Idee des Sparens für den Nachwuchs in den letzten Jahren immer weniger Freunde gefunden. So bieten heutzutage viele Banken gar keine echten - gebundenen - Sparbücher mehr an, sondern führen die Konten ausschließlich online. Zudem gibt es aktuell auch fast keine Zinsen mehr. Sparbuch-Sparen macht also kaum noch Spaß. Wie gut […]

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Wenn Auslandsaktien zum Problem werden …

Es kann ja durchaus einmal passieren, dass wir ein umfangreiches Aktiendepot vererbt oder geschenkt bekommen. Neben inländischen sind auch ausländische Papiere enthalten. Nach einer Weile schickt uns das Finanzamt dann einen Erbschafts- bzw. Schenkungssteuerbescheid. Prima, denn wir wollten schon lange eine Immobilie erwerben oder die Hypothekendarlehen oder andere Schulden minimieren oder ganz tilgen. Wie gelegen kommt es da, dass wir das Depot überschrieben bekommen haben, das an unsere Bank übertragen wurde und über das wir frei verfügen können. Und da die ausländischen Papiere so gut aussehen und auch weit im Plus stehen, wollen wir diese verkaufen. Also beauftragen wir unsere Bank, diese ausgewählten Auslandsaktien zu veräußern. Ist ja sicher kein Problem ... oder etwa doch? Die Nachteile einer exotischen Diversifizierung Über den heimatlichen Tellerrand schauen, breit diversifizieren, bringt mehr Rendite, und auch das Risiko ist dabei besser gestreut - so […]

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Weihnachtsgeld – der Geldsegen am Jahresende

ARAG Experten über ein zusätzliches Entgelt vom Chef Wer bekommt eigentlich Weihnachtsgeld? Wie hoch fällt die Sonderzahlung aus? Muss ich es versteuern? Ist Weihnachtsgeld das 13. Gehalt? ARAG Experten haben Wissenswertes zum zusätzlichen Geldsegen des Arbeitgebers zusammengetragen. Was ist eigentlich das Weihnachtsgeld? Rechtlich gesehen ist es ein zusätzliches Entgelt, das der Arbeitgeber an seinen Arbeitnehmer auszahlt. In den meisten Unternehmen wird das Weihnachtsgeld im November mit dem monatlichen Gehalt ausgezahlt. Wie der Name schon verrät, war es ursprünglich vor allem dafür gedacht, Geschenke für Weihnachten zu kaufen. Genauer betrachtet ist das Thema Weihnachtsgeld aber recht komplex. Und über die Summe des Weihnachtsgeldes, wann genau es gezahlt wird und ob Sie überhaupt Weihnachtsgeld erhalten, entscheiden einzig und allein Ihr Arbeitgeber oder die Tarifvertragsparteien. Weihnachtsgeld und 13. Monatsgehalt: Was ist der Unterschied? Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Weihnachtsgeld oft mit dem 13. […]

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Was darf ein Rentner hinzuverdienen?

ARAG Experten erklären Ihnen alles, was Recht ist Die Zahl der Ruheständler, die einer geregelten Arbeit nachgehen, steigt stetig. Laut den neuesten Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hatten 2018 rund 1,45 Millionen Rentner einen Job. Mehr als jemals zuvor. Und der Trend hält an. Wichtig sind dabei die Hinzuverdienstgrenzen - je höher diese ausfallen, desto mehr Geld kann dem Rentner insgesamt zur Verfügung stehen. Die ARAG Experten erklären Ihnen die Regeln rund um den Hinzuverdienst zur Rente. Das Wichtigste: Dürfen Rentner einen Nebenjob haben? Die gute Nachricht: Ja, es ist erlaubt, als Rentner einen Nebenjob zu haben. Haben Sie die Regelaltersgrenze noch nicht erreicht, müssen Sie Ihre Beschäftigung allerdings dem Rentenversicherungsträger melden. Egal, wie alt Sie sind, müssen Sie Ihre Einnahmen zudem versteuern, wenn es sich nicht um einen Minijob handelt und Sie zusammen mit Ihrer Rente über […]

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Mit Eigenkapital-Ersatzdarlehen bisheriges politisches Versagen kompensieren

Baukindergeld durch sinnvolle Förderungen ersetzen: Frankfurt, 16. September 2019. Der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) bemängelt fehlende Förderungen in der Eigentumsbeschaffung und fordert ein Eigenkapitalersatzdarlehen. Wie der BVFI mitteilte, ist Deutschland mit einer Eigentümerquote in der Gesamtbevölkerung von 51 Prozent Schlusslicht im europäischen Vergleich. Der EU-Durchschnitt liegt laut Eurostat/LBS Research bei 71 Prozent. Um auch geringeren Einkommensklassen eine Alterssicherung über Immobilienbesitz zu ermöglichen, fordert der Verband ein Eigenkapitalersatzdarlehen vom Staat. "Die Politik hat in den letzten zehn bis 20 Jahren total versagt. Statt gezielt zu fördern wurden Fördermittel gestrichen. Vom neue Baukindergeld profitieren vor allem Familien, die keine Finanzierungsprobleme haben", rügt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. "Das größte Problem eines Immobilienkäufers besteht fast immer im fehlenden Eigenkapital. Diese Problematik könnte durch Eigenkapitalersatzdarlehen erheblich entschärft werden. Bei historisch niedrigen Zinsen könnten hunderttausende Wohnungen und vor allem neue Eigentümer geschaffen werden." Die Vorteile […]

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Beim Mahnbescheid die Einspruchsfrist versäumt

Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Beschluss vom 22. November 2018 ein wegweisendes Urteil zu der Frage gefällt, unter welchen Umständen beim Versäumen der Widerspruchsfrist oder Einspruchsfrist versäumt auf einen Mahnbescheid nach dem Eintreffen des Vollstreckungsbescheids die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand möglich ist - und unter welchen nicht. Dabei hat der Beklagte vor allem das Argument betont, dass er ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr mit dem Vollstreckungsbescheid hatte rechnen müssen. Daher sei der während seiner Abwesenheit eingetroffene Bescheid Anlass genug, ihm die Wiedereinsetzung zu gewähren. In der Tat ist der Vollstreckungsbescheid erst rund drei Monate nach Verstreichen der Widerspruchsfrist beim Beklagten eingegangen. Das Gericht räumte ein, dass dem Beklagten nicht alleine deshalb ein Verschulden an der Versäumung der Einspruchsfrist zugesprochen werden kann, weil er keinen fristgemäßen Widerspruch gegen den Mahnbescheid eingelegt hat und damit den Vollstreckungsbescheid verhindert hätte. Ein […]

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Drohende Zahlungsunfähigkeit: So helfen Schuldnerberater

Drohende Zahlungsunfähigkeit: So hilft der Schuldnerberater! Drohende Zahlungsunfähigkeit kann sowohl Privatpersonen als auch Unternehmer treffen. So manches Mal zieht eine Zahlungsunfähigkeit Überschuldung nach sich. Hier ist es wichtig, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Ein erfahrener Schuldnerberater kann die Weichen in die richtige Richtung stellen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, worum es sich bei einer drohenden Zahlungsunfähigkeit handelt, wie sie ermittelt wird, welche Konsequenzen drohen, wie Sie sich in einem solchen Fall am besten verhalten und wie wir Ihnen als Schuldnerberatung bestmöglich helfen können. Drohende Zahlungsunfähigkeit: Definition In § 18 Abs. 2 InsO ist definiert, was man unter einer drohenden Zahlungsunfähigkeit zu verstehen hat. Demnach liegt sie immer dann vor, wenn ein Schuldner - ob privat oder geschäftlich - "voraussichtlich nicht in der Lage sein wird, die bestehenden Zahlungspflichten im Zeitpunkt der Fälligkeit zu erfüllen". Die Zahlungsunfähigkeit kann also immer dann […]

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Privatkredit Schweiz- günstige Kredite bei Ecokredit

Private Wünsche erfüllen und Pläne umsetzen mit einem günstigen Kredit aus der Schweiz. Einen Autokredit, einen Sofortkredit für private Anschaffungen oder die Finanzierung der Weiterbildung, mit Ecokredit.ch in der Schweiz ist dies unkompliziert zu günstigen Konditionen und sofort möglich. Der Privatkredit ist eine Darlehensart, welche sich ausschließlich an Privatpersonen richtet. Die Kreditvermittlung in der Schweiz ist sowohl am Schalter, als auch online möglich. Der Sofortkredit in der Schweiz wird von einem anerkannten Finanzinstitut vergeben. Ecokredit.ch arbeitet als Kreditvermittler mit renommierten Banken, wie Cembra, Cashgate oder Bank-Now zusammen und verhilft Privatpersonen die für sie günstigste und passende Form der Finanzierung zu realisieren. Wir vermitteln Ihnen günstige Kredite im Rahmen von 1.000 bis 250.000 CHF. Dies erledigen wir für Sie zuverlässig, seriös und ohne lange Wartezeit. Kreditvermittlung - Vorsicht bei der Partnerauswahl Gerade Privatpersonen sollten bei der Wahl ihres Ansprechpartners sehr vorsichtig […]

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